SAVE THE DATE
Deutsche Schmerz- und Palliativtage 2027
Fokusthema: Kopfschmerz
Wann: 11.-13.03.2027
WO: Congress Center Messe Frankfurt

Hinter uns liegen die Deutschen Schmerz- und Palliativtage 2026 in Frankfurt im Congress Center der Messe. Der Kongress stand unter dem Motto "Stabilität in unsicheren Zeiten: Ambulant, teilstationär und stationär". Ziel war es, neue Impulse für die Schmerzmedizin zu setzen und die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu stärken.

Der vorliegende Abstractband dokumentiert die wissenschaftlichen Beiträge der Deutschen Schmerz- und Palliativtage 2026. Die bestbewerteten Posterbeiträge wurden im Rahmen einer Publikumsabstimmung ausgezeichnet. Die Autorinnen und Autoren der prämierten Arbeiten wurden eingeladen, ihre Ergebnisse in der Zeitschrift SCHMERZMEDIZIN zu veröffentlichen.
Mehr als 1500 Teilnehmende aus Schmerz-, und Palliativmedizin, Anästhesie, Neurologie, Psychiatrie und weiteren Disziplinen haben sich in Frankfurt am Main mit praxisnahen und wissenschaftlich fundierten Themen auseinandergesetzt, diskutiert und gestritten. Mehr als 82 Sessions in sechs parallelen Räumen, 123 Referentinnen und Referenten sowie 197 Vorträge zeigten, wie vielfältig Schmerz‑ und Palliativversorgung heute ist – von der Diagnostik und Therapie chronischer Schmerzen verschiedenster Krankheitsbilder über Palliativmedizin, Schlaf und Psychologie bis hin zu innovativen Versorgungskonzepten und gesundheitspolitischen Fragen.
Eine Vielzahl an Fachgruppen-Expertisen hat sich durch das gesamte Programm gezogen, ebenso eine enge Zusammenarbeit zwischen konservativer, invasiver und neuromodulativer Schmerzmedizin. Komplexe Krankheitsbilder, wie etwa die Trigeminusneuralgie, werden mittels neurologischer, neurochirurgischer und neuromodulativer Ansätze zusammen behandelt. Aber auch psychologische Interventionen können die Behandlung chronischer Schmerzen ergänzen, indem das Nervensystem beruhigt, die Wahrnehmung neu organisiert und Selbstwirksamkeit gestärkt wird. Interessant waren auch die Vorträge über die Bedeutung von Schlaf für die Schmerzempfindlichkeit, die Bedeutung von Telemedizin als Ergänzung (nicht Ersatz) der persönlichen Beziehung zwischen Arzt und Patient und die Frage, wie gut strukturierte Palliativversorgung zugleich wirksame Suizidprävention sein kann. Die Debatte um ärztliche Sterbebegleitung und Suizidassistenz zeigte, wie eng medizinische, ethische, rechtliche und psychosoziale Aspekte zusammenhängen – und wie wichtig ein klarer Rahmen, Schutzschwächere und eine respektvolle Haltung gegenüber Sterbewünschen sind.
Am Ende bleibt ein Gefühl von Stolz auf die hohe Qualität des Kongresses. Die DGS dankt allen, die dazu beigetragen haben: den Referentinnen und Referenten, dem gesamten Team hinter den Kulissen, den Helferinnen und Helfern vor Ort sowie den Partnern aus Industrie und Institutionen, die mit der Industrieausstellung und ihrer Unterstützung einen wichtigen Rahmen für Erfahrungsaustausch und Innovation geschaffen haben. Und so gehen viele mit konkreten Impulsen, neuen Ansätzen im Kopf und der Vorfreude auf das Innovationsforum am 20./21.22. 2026 in Kassel sowie auf die nächsten Deutschen Schmerz‑ und Palliativtage vom 11. bis 13.3.2027 in Frankfurt.

ich freue mich sehr, Ihnen in meiner Zuständigkeit als Stadtkämmerer und – neben weiteren Aufgaben – auch für die Kliniken dieser Stadt im Namen des Magistrats einen herzlichen Gruß übermitteln zu können.
Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS)
Ackerstr. 3
10115 Berlin
www.dgschmerzmedizin.de
E-Mail: info@dgschmerzmedizin.de
Telefon: +49 (0)30 85 62 188-0
Hinweis: Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. als Veranstalter der Deutschen Schmerz- und Palliativtage hat die DGS – Deutsche Gesellschaft für schmerz- und palliativmedizinische Fortbildung mbH mit der Durchführung dieser Veranstaltung beauftragt.

INTERPLAN
Congress, Meeting & Event Management AG
Sachsenstraße 6
20097 Hamburg
www.interplan.de
E-Mail: schmerztage@interplan.de
Telefonnummer: +49 40 32 50 92 - 341

Hinter uns liegen die Deutschen Schmerz- und Palliativtage 2025 in Frankfurt im Congress Center der Messe. Der Kongress stand unter dem Motto "Stabilität in unsicheren Zeiten: Ambulant, teilstationär und stationär" und markierte die Rückkehr zum Präsenzformat nach fünf Jahren. Ziel war es, neue Impulse für die Schmerzmedizin zu setzen und die interdisziplinäre sowie internationale Zusammenarbeit zu stärken.
Die Deutschen Schmerz- und Palliativtage 2025 waren ein herzlicher, offener, stimmungsvoller, manchmal auch aufregender und anstrengender, in jedem Fall aber toller Kongress, der beispielhaft gezeigt hat, was uns Allen in den vergangenen Jahren so gefehlt hat: das gemeinsame Miteinander, das von der lebhaften sachlichen Diskussion in den Vortragssälen bis zum lockeren Miteinander am Abend des „Get-together“ in der Industrieausstellung bei Sekt, Häppchen und Musik gelebt wurde.
Kongress-Präsidenten waren Dr. Richard Ibrahim, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS), und Dr. Jan-Peter Jansen, Vizepräsident der DGS. Dr. Richard Ibrahim formulierte eine klare Mission: „Wir brauchen mehr Wissen um Schmerz in allen Disziplinen der Medizin. Es gibt keinen Facharzt für Schmerzmedizin, daher muss schmerzmedizinisches Know-how in alle medizinischen Bereiche integriert werden.“ Dazu will die DGS nicht nur die interdisziplinäre und internationale Zusammenarbeit stärken, sondern auch innovative Ansätze in der digitalen Schmerzmedizin und Neuromodulation weiterentwickeln.

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