Pressestimmen


08.04.2026, AD HOC NEWS: Chronische Schmerzen: Neuer Ansatz könnte Opioid-Abhängigkeit reduzieren
Forscher identifizieren einen spezifischen neuronalen Schaltkreis für chronische Schmerzen, der gezielte Therapien ohne Beeinträchtigung akuter Warnsignale ermöglicht. Die personalisierte Medizin gewinnt an Bedeutung. weiter...

07.04.2026, Health&Care Management: Neuromodulative Therapie für Betroffene mit chronischen Schmerzen
Wie können „Schmerzschrittmacher“ das Leben von Menschen mit schweren chronischen Schmerzen verändern? Darüber spricht Prof. Dr. Jan Vesper und erläutert, welche Rolle die enge Zusammenarbeit von DGS, DGNM und INS dabei spielt. weiter...

02.04.2026, Biermann Medizin: Rückenschmerzen - operieren oder nicht?
Die Deutsche Wirbelsäulengesellschaft (DWG) und die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) wollen chronische Rückenschmerzen gemeinsam und interdisziplinär behandeln. DWG-Präsident PD Dr. Klaus J. Schnake berichtet im Interview über die Kooperation und Behandlungsmöglichkeiten. weiter...

02.04.2026, AD HOC NEWS: Rückenschmerzen: Neue Allianz gegen die Sitz Epidemie 
Deutsche Fachgesellschaften kooperieren, um vorschnelle Operationen zu verhindern und ganzheitliche Therapien zu fördern. Gleichzeitig warnen Experten vor den Folgen der zunehmenden Bewegungsarmut. weiter...

01.04.2026, idw - Nachrichten: Mit Hightech gegen Schmerzen? - Neuromodulative Therapie für Schmerzpatienten

Ein Gespräch mit Prof. Dr. Jan Vesper, Neurochirurg, President elect der International Neuromodulation Society (INS) und Past president der Deutschen Gesellschaft für Neuromodulation (DGNM) über „Schmerzschrittmacher“, die Kooperation von DGS, DGNM und INS – und was das für schwer chronisch Schmerzkranke bedeutet.

Frankfurt/Main am 30.3.2026: „Wir wollen Menschen erreichen, die sich längst aufgegeben haben“ sagt Prof. Dr. Jan Vesper bei den Schmerz- und Palliativtagen 2026 in Frankfurt am Main. Dafür wollen DGS, DGNM und INS zukünftig enger zusammenarbeiten und die Neuromodulation stärker in der Versorgung chronischer Schmerzpatienten verankern. Beim Kongress stand dafür die Frage im Mittelpunkt, wie moderne neuromodulative Verfahren Menschen helfen können, bei denen andere Therapien nicht mehr ausreichen.  weiter...

01.04.2026, idw - Informationsdienst Wissenschaft: Mit Hightech gegen Schmerzen? - Neuromodulative Therapie für Schmerzpatienten
Ein Gespräch mit Prof. Dr. Jan Vesper, Neurochirurg, President elect der International Neuromodulation Society (INS) und Past president der Deutschen Gesellschaft für Neuromodulation (DGNM) über „Schmerzschrittmacher“, die Kooperation von DGS, DGNM und INS – und was das für schwer chronisch Schmerzkranke bedeutet.

Frankfurt/Main am 30.3.2026: „Wir wollen Menschen erreichen, die sich längst aufgegeben haben“ sagt Prof. Dr. Jan Vesper bei den Schmerz- und Palliativtagen 2026 in Frankfurt am Main. Dafür wollen DGS, DGNM und INS zukünftig enger zusammenarbeiten und die Neuromodulation stärker in der Versorgung chronischer Schmerzpatienten verankern. Beim Kongress stand dafür die Frage im Mittelpunkt, wie moderne neuromodulative Verfahren Menschen helfen können, bei denen andere Therapien nicht mehr ausreichen. weiter...

01.04.2026, idw - Informationsdienst Wissenschaft: Rückenschmerzen operieren oder nicht?
Ein Gespräch mit PD Klaus J. Schnake darüber, wie DGS und DWG künftig interdisziplinär chronische Rückenschmerzen behandeln wollen.
Frankfurt, 1. April 2026. Rücken- und Gelenkschmerzen waren Schwerpunkt der gerade zu Ende gegangenen Deutschen Schmerz- und Palliativtagen 2026 in Frankfurt am Main. Auf dem Kongress wurde erstmalig die Kooperation zwischen der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) und der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft (DWG) in einem gemeinsamen Symposium zum Thema „Invasive Schmerztherapie: Sinnvoll oder übertrieben?“ mit Inhalten gefüllt. Dabei diskutierten Experten vor einem Fachpublikum, wann Rückenschmerzen primär mit Schmerztherapie und Physiotherapie behandelt werden – und wann ein operativer Eingriff Nervenschäden vorbeugt und Lebensqualität verbessert. weiter...

27.03.2026, Deutsches Ärzteblatt: Neue Leitlinie zur Behandlung von Kindern mit chronischen Schmerzen
Witten/Herdecke – Die Deutsche Schmerzgesellschaft hat eine neue S2k-Leitlinie „Stationäre Interdisziplinäre Multimodale Schmerztherapie (IMST) bei Kindern und Jugendlichen“ vorgestellt. Zwölf weitere Fachgesellschaften und Patientenorganisationen haben sich daran beteiligt.  weiter...

24.03.2026, AD HOC NEWS: Neue Leitlinie soll Kindern mit chronischen Schmerzen helfen
Während eine neue Leitlinie die Schmerztherapie für Kinder standardisiert, warnen Experten vor gravierenden Versorgungsdefiziten für Millionen erwachsener Patienten in Deutschland  weiter...

24.03.2026, IT BOLTWISE: Neue Leitlinie zur Schmerztherapie für Kinder: Ein Meilenstein mit Herausforderungen
LONDON (IT BOLTWISE) – Eine neue Leitlinie zur Schmerztherapie für Kinder und Jugendliche in Deutschland setzt erstmals bundesweite Standards. Während dies ein bedeutender Fortschritt für junge Patienten ist, warnen Experten vor einer drohenden Versorgungskrise bei Erwachsenen. Die Deutsche Schmerzgesellschaft fordert dringende Maßnahmen, um die Schmerzmedizin als eigenständige Disziplin zu etablieren. weiter...

24.03.2026, FOUR20PHARMA: Medizinalcannabis als Teil moderner Schmerz- und Palliativversorgung: Four 20 Pharma bei den Deutschen Schmerz- und Palliativtagen 2026
Intensiver fachlicher Austausch, großes Interesse am Messestand und aktuelle Impulse zur Cannabinoidtherapie: Die Four 20 Pharma GmbH (Four 20 Pharma) blickt auf eine erfolgreiche Teilnahme an den Deutschen Schmerz- und Palliativtagen 2026 in Frankfurt am Main zurück. Als Aussteller und Sponsor nutzte das Unternehmen den Kongress auch in diesem Jahr für den Dialog mit medizinischen Fachkreisen zur Rolle von Medizinalcannabis in der Schmerz- und Palliativversorgung. weiter...

24.03.2026, AD HOC NEWS: Schmerzmedizin im Umbruch: Ganzheitliche Therapien gefordert
Fachgesellschaften warnen, dass die geplante Krankenhausreform die spezialisierte Versorgung für Millionen chronischer Schmerzpatienten gefährdet, obwohl personalisierte Therapien im Aufwind sind. weiter...​​​​​​​

23.03.2026, SüddeutscheZeitung: Stimmen, die bewegen: Persönliche Gürtelrose-Erfahrungen stärken Aufklärung
München (ots) - Gürtelrose ist eine weitverbreitete, aber häufig unterschätzte Nervenerkrankung. Oft trifft sie Betroffene völlig unerwartet. Persönliche Erfahrungsberichte zeigen, wie unspezifisch die ersten Symptome sein können, wie unterschiedlich sich die Krankheit äußert und welche zum Teil langanhaltenden Folgen auftreten können: "Wenn ich gewusst oder auch nur geahnt hätte, dass ich Gürtelrose bekommen kann, hätte ich mich zuvor darüber informiert." Mit der Plattform "Stimmen, die bewegen" auf guertelrose-wissen.de soll genau dieses Bewusstsein geschärft werden. Die Stimmen von Betroffenen machen deutlich, wie wichtig es ist, sich frühzeitig und aktiv mit dem persönlichen Erkrankungsrisiko sowie Möglichkeiten der Vorsorge auseinanderzusetzen.  weiter...

23.03.2026, FrankfurterRundschau: Stimmen, die bewegen: Persönliche Gürtelrose-Erfahrungen stärken Aufklärung
München (ots) - Gürtelrose ist eine weitverbreitete, aber häufig unterschätzte Nervenerkrankung. Oft trifft sie Betroffene völlig unerwartet. Persönliche Erfahrungsberichte zeigen, wie unspezifisch die ersten Symptome sein können, wie unterschiedlich sich die Krankheit äußert und welche zum Teil langanhaltenden Folgen auftreten können: "Wenn ich gewusst oder auch nur geahnt hätte, dass ich Gürtelrose bekommen kann, hätte ich mich zuvor darüber informiert."  weiter...

21.03.2026,  ÄrzteZeitung: Opioid-induzierte Obstipation: Was tun, wenn Laxantien nichts bringen?

Eine Schmerztherapie mit Opioiden schlägt nicht selten auf die Verdauung. Wenn Laxantien die Opioid-induzierte Obstipation nicht bessern, könnte sich der Einsatz von PAMORA lohnen, erklärt ein Kollege aus der Schmerzmedizin.  weiter...

20.03.2026, Gelbe Liste: Krankenhausreform gefährdet spezialisierte Schmerzmedizin
Führende schmerzmedizinische Fachgesellschaften warnen vor massiven Versorgungslücken infolge der Krankenhausreform. Ohne eine eigene Leistungsgruppe droht der Wegfall spezialisierter stationärer Angebote weiter...

20.03.2026, RegionalUpdate: Deutsche Schmerz- und Palliativtage 2026 in Frankfurt gestartet
Frankfurt am Main. Auf den Deutschen Schmerz- und Palliativtagen diskutieren derzeit rund 2.000 Mediziner über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der Schmerzmedizin. Der Kongress beleuchtet wichtige Themen der Versorgung chronisch Schmerzkranker unter dem Fokus „Schmerzmedizin Frankfurt Kongress“. weiter...

19.03.2026, Tagesspiegel Background: Krankenhausreform bedroht spezialisierte Schmerzmedizin
Die Krankenhausreform sieht für spezialisierte Schmerzmedizin keine eigene Leistungsgruppe vor. Dadurch drohten 40 Prozent der stationären Angebote wegzufallen, sagt der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin, Richard Ibrahim. Und eine überhastete Ambulantisierung gefährde die Versorgungsqualität für die fast fünf Millionen Betroffenen, warnt er anlässlich der heute beginnenden Deutschen Schmerz- und Palliativtage in Frankfurt. weiter...

19.03.2026, Gelbe Liste Pharmaindex: Deutsche Schmerz- und Palliativtage 2026: Auftakt-Pressekonferenz der DGS
Zum Auftakt ihres Jahreskongresses 2026 in Frankfurt stellte die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin ihre strukturelle Neuausrichtung vor und machte auf gravierende Defizite in der Versorgung chronischer Schmerzpatienten aufmerksam. weiter...

18.03.2026, idw - informationsdienst Wissenschaft: Wie Schlaf Schmerz verstärkt - und was gegen Social Jetlag hilft
Experteninterview mit PD Dr. Walter Magerl vom Institut für Neurophysiologie an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg, Mannheim weiter...

18.03.2026, idw Nachrichten: Morgen starten die Deutschen Schmerz- und Palliativtage 2026 in Frankfurt am Main
Vom 19. bis 21. März 2026 lädt die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) zu den Deutschen Schmerz- und Palliativtagen 2026 nach Frankfurt am Main ein. Unter dem Motto „Stabilität in unsicheren Zeiten: Ambulant, teilstationär, stationär“ führt der Kongress 2.000 Experten zusammen, um die sektorenübergreifende Versorgung chronischer Schmerzpatienten zukunftsfähig und krisensicher zu gestalten. Hier die wichtigsten Infos im Überblick. weiter...

18.03.2026, AD HOC NEWS: Rückengesundheit: Tanzen und Apps statt Schonung
Heute findet der 25. Tag der Rückengesundheit statt. Unter dem Motto „Rück'n'Roll“ rufen Fachverbände dazu auf, mehr Bewegung in den Alltag zu bringen. Rückenschmerzen sind eine der häufigsten Volksleiden und Hauptursache für Arbeitsausfälle. Doch die Medizin vollzieht einen Paradigmenwechsel: Weg von starrer Schonung, hin zu spielerischer Aktivität und digitaler Hilfe. weiter...

15.03.2026, Health&Care Management: Tag der Rückengesundheit: Mit KI gegen Chronische Schmerzen
Rückenschmerzen sind nach wie vor die häufigste Form chronischer Schmerzen in Deutschland. Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) nutzt den Tag der Rückengesundheit am 15. März, um für eine bessere Prävention und Versorgung zu sensibilisieren.  weiter...

15.03.2026, AD HOC NEWS: Rückengesundheit: Tanzen und Apps statt Schonung
Der Tag der Rückengesundheit setzt auf aktive Bewegung statt Schonung. Digitale Apps und kurze Workouts sollen chronische Beschwerden lindern und die Lebensqualität steigern. weiter...

15.03.2026, Biermann Medizin: Mit KI gegen chronische Schmerzen: DGS-Präsident Richard Ibrahim im Interview
Rückenschmerzen sind nach wie vor die häufigste Form chronischer Schmerzen in Deutschland. Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) nutzt den Tag der Rückengesundheit am 15. März, um für eine bessere Prävention und Versorgung zu sensibilisieren. weiter...