Aktuelles aus der DGS

Hilfsaktion auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag 2022- ONLINE:
DGS sammelt Spenden in Höhe von 20.000 Euro

 

Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) bedankt sich ganz herzlich bei allen, die unsere Spendenaktion unterstützt haben!
 

Aufzeichnung des Kongress-Symposiums vom 23. 03.2022

Fort- und Weiterbildung der DGS

Schmerzmedizin UP-TO-DATE 2022

CME-Fortbildungsreihe 


ONLINE - 1. Halbjahr

Immer mittwochs, jeweils von 16:00 bis 20:00 Uhr

Nächster Veranstaltungstermin:

15.06.2022
ℹ️ Details    Anmelden


Weitere Termine, Details und Anmeldung

Die Teilnahme ist kostenfrei!


HYBRID - 2. Halbjahr

Immer samstags, jeweils von 09:00 bis 14:00 Uhr
Alle Termine und Details

Die Teilnahme ist kostenfrei!

DGS-Curricula


DGS Curriculum Psychosomatische Grundversorgung
Start am 26.11.2022
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Innovationsforum Schmerzmedizin DGS

23.-24.09.2022  FRANKFURT/ OFFENBACH

Präsenz-Format

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DGS-Podcast

„Schmerz und Versorgung im Dialog“ – mit Doc Esser, Dr. Johannes Horlemann, Matthias Mohrmann

Folge 8: Cannabis-Therapie für chronisch Schmerzkranke

Cannabis gegen Schmerzen?

Für welche Patienten ist das erlaubt und sinnvoll? Was wirkt besser – Arzneimittel, Extrakte oder Blüten? Warum werden viele Behandlungs-Anträge bei den Krankenkassen abgelehnt? Und was tun DGS und AOK, um die Situation für Schmerzpatienten zu verbessern? Das erfahrt Ihr in der 8. Folge von Schmerz und Versorgung im Dialog. Zu Gast bei Moderator Doc Esser sind DGS-Präsident Dr. Johannes Horlemann und Matthias Mohrmann, Vorstandsmitglied der AOK Rheinland/Hamburg.

Alle Podcastfolgen

Folge 7: Schmerztherapie und Palliativmedizin in Zeiten von Pandemie, Pflegenotstand und Klimakrise

Was haben Haut und Auge eines Elefanten mit Schmerzen zu tun?

– eigentlich nichts. Doc Esser und Dr. Eckart von Hirschhausen kommen aber schnell zum Thema. Wie wirken sich COVID 19, Long COVID, Pflegenotstand und Klimawandel auf die Schmerz- und Palliativmedizin aus? Brauchen schwerstkranke Menschen die Sterbehilfe und wer sollte sie in den letzten Stunden ihres Lebens begleiten? Warum ist der Facharzt für Schmerzmedizin so wichtig? Und kann Humor bei Schmerzen helfen? Die beiden Mediziner geben einen kleinen Vorgeschmack auf den Schmerz- und Palliativtag 2022, der vom 22.-26. März online stattfindet. Sie sind davon überzeugt: Der Facharzt für Schmerzmedizin würde die Versorgung von 3,9 Millionen Deutschen, die unter schwersten chronischen Schmerzen leiden, erheblich verbessern.
 

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Folge 6: Wird in Deutschland bei Schmerzen zu oft operiert?

Kann man Schmerzen einfach wegoperieren und greifen wir in Deutschland zu häufig zum Skalpell? Welche Folgen können Fehleinschätzungen für betroffene Patienten haben und was muss passieren, bevor eine Rücken-, Knie- oder Hüft-OP überhaupt in Betracht gezogen werden sollte? In der 6. Folge von „Schmerz und Versorgung im Dialog“, diskutiert Doc Esser mit seinem Gast Dr. Heinz Binsfeld über operative Eingriffe bei akuten und chronischen Schmerzen.

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Folge 5: Migräne richtig behandeln

In Deutschland leiden mehr als sieben Millionen Erwachsene unter Migräne. Betroffene  sind in ihrer Lebensqualität, im Alltag und im Beruf oft stark eingeschränkt. Was unterscheidet die Migräne vom „normalen“ Kopfschmerz? Wie können Patienten einer Attacke vorbeugen? Welche Medikamente helfen und wie wirken Antikörper, Botox und Co.? Was bedeutet Schmerzmittelübergebrauch und lässt sich der damit verbundene Schmerz-Teufelskreis unterbrechen? Fragen, die Moderator Doc Esser in Folge 5 von „Schmerz und Versorgung im Dialog“ mit dem Migräne-Experten Dr. Michael Küster diskutiert.

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Folge 4: Versorgungsforschung und PraxisRegister Schmerz

Spätestens seit der Veröffentlichung des Romans „Der Schwarm“ von Bestsellerautor Frank Schätzing ist die kollektive Intelligenz oder auch Schwarmintelligenz ein populärer Begriff. Über deren Bedeutung für Versorgungsforschung, schwierige Diagnosen und maßgeschneiderte Therapien diskutiert Privatdozent Dr. Michael A. Überall mit Moderator Doc Esser in der vierten Folge von Schmerz und Versorgung im Dialog. Auch das DGS-PraxisRegister Schmerz ist Thema. Es basiert auf der Web-Plattform iDocLive, dokumentiert rund 350.000 Behandlungsfälle und dient der Vernetzung von Ärzten und Patienten.

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Folge 3: Komplementärmedizin und Traditionelle Chinesische Medizin

In der dritten Folge von „Schmerz und Versorgung im Dialog“ geht es um die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) als wichtige Säule der Komplementärmedizin. Welche Bedeutung haben Leitbahnen, Energie, Qi, Yin und Yang bei der Behandlung von akuten und chronischen Schmerzen? Wie funktioniert die chinesische Diagnose? Und welche Patienten können von der TCM profitieren? Expertin Dr. Silvia Maurer diskutiert mit Doc Esser über Wirkungsweise und Grenzen von Akupunktur und Kräuter-Arzneimitteln.

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Folge 2: Palliativmedizin und COVID-19

In der zweiten Folge von „Schmerz und Versorgung im Dialog“ stellt Doc Esser wieder spannende Fragen: Welchen Einfluss hat die COVID-19-Pandemie auf die Palliativmedizin? Warum ist eine Patientenverfügung wichtig? Welche Rolle können Ärzte beim assistierten Suizid einnehmen? Und welche Bedeutung haben Cannabinoide in der Schmerz- und Palliativmedizin? Antworten gibt Norbert Schürmann, Leiter der Abteilung für Palliativ- und Schmerzmedizin im St. Josef Krankenhaus in Moers.   

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Folge 1: Bedarfsplanung für eine bessere Versorgung von Schmerzpatienten

Zwei Fragen an den Experten (Auszug aus Folge 1)

Doc Esser: Ist der Schmerzmediziner ein Facharzt? 

Dr. Johannes Horlemann: Nein, der Schmerzmediziner ist kein Facharzt. Eigentlich sollte der Schmerz, in dem Anspruch einer Therapie, Teil jedes Studiums sein. Ich möchte auch sagen, Teil jeder Facharztausbildung. Ich wundere mich bis heute darüber, dass wir in der Gynäkologie oder in der Urologie oder in welchem Fach auch immer und in der Pulmunologie sicherlich auch, Patienten begegnen, die Schmerzen haben oder die auch Palliativpatienten werden und die auch eines Tages sterben werden an ihrer Grunderkrankung. Aber die Vorbereitung auf diese Situation in den einzelnen Fachdisziplinen erfolgt nicht. 

Doc Esser: Es gibt nur 1200 Schmerzmediziner für mehr als 20 Millionen Schmerzpatienten. Welche Rolle spielt die Telemedizin, die Digitalisierung? Kann man damit Schmerzpatienten auffangen?

Dr. Johannes Horlemann: Wir denken natürlich darüber nach. Und seit vielen Jahren ist das auch ein Thema auf den Kongressen. Wir entwickeln verschiedene Dinge, die auch notwendig geworden sind in der Corona-Pandemie, weil dort natürlich sowohl stationär als auch im ambulanten Bereich nicht alle Patienten erreicht werden konnten. Deshalb hat sich bei uns in verschiedenen Tools tatsächlich so etwas wie eine digitale Kultur entwickelt. Wir führen Schmerzkonferenzen jetzt digital regelmäßig durch. Wir beraten Patienten auch über die digitalen Wege und können sie erreichen. Und man weiß ja auch, dass sogar Psychotherapie, übrigens auch ein wichtiger Teil der Schmerzmedizin, digital möglich ist.

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Weitere Videointerviews finden Sie im DGS-YouTub-Kanal

Podcast-Plattformen

Interessierte finden die DGS-Podcastreihe auf allen gängigen Podcast-Plattformen, z. B. SpotifyDeezer,Google Podcasts  und  AUDIO NOW.


Versorgung, Wissenschaft & Forschung

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DGS-Schmerzexperten

Die DGS hat rund 4.000 Mitglieder und ist damit die größte deutsche und europäische Fachgesellschaft in der Schmerzmedizin. Der Gesellschaft gehören bundesweit mehr als 120 regionale DGS-Schmerzzentren an ...weiter

 

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PraxisRegister Schmerz

Das bundesweite Versorgungsforschungsprojekt „PraxisRegister Schmerz“ bietet mit dem Online-Tool iDocLive® allen schmerzmedizinisch interessierten Ärzten die Möglichkeit, Patientenfälle elektronisch zu erfassen ...weiter

© dgs-praxisleitlinien.de

DGS-PraxisLeitlinie

Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) definiert sich als Vertretung einer „best practice“, also einer patientenzentrierten Versorgung. Sie entwickelt PraxisLeitlinien, die eine Hilfestellung in der konkreten Betreuung von Schmerzpatienten bieten. ...weiter


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DGS-Flyer

Eine zukunftsorientierte Schmerzmedizin zählt zu den großen Herausforderungen künftiger Gesundheitspolitik. 23 Millionen Menschen leiden allein hierzulande an chronischen Schmerzen. Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) arbeitet als medizinische und versorgungsgestaltende Fachgesellschaft intensiv an ...weiter

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Veranstaltungskalender

Um den Austausch und die Vernetzung aller Beteiligten zu fördern und die Qualität in der Versorgung durch eine moderne Schmerztherapie zu verbessern, bietet die DGS ein umfangreiches Fortbildungsprogramm an. Hier geht es zur Veranstaltungsübersicht ...weiter

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DGS-Mediathek

Hier finden Sie Podcasts, Interviews, Fotos und weiter Publikationen der DGS.

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Pressemitteilungen

Berlin, 17. Mai 2022. Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) bietet ab 27. Juni ein Online-Curriculum „Algesiologische Fachassistenz (ALFA)“ für nichtärztliche Berufsgruppen an. Mit dem E-Learning Programm will ...

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Berlin, 04. Mai 2022. In einem Spendenaufruf auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag 2022 - ONLINE hatte die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) gemeinsam mit der Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen e.V.“ um Geldspenden für die medizinische Versorgung traumatisierter Schmerzpatienten in und aus der Ukraine gebeten. ...

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Berlin, 30. März 2022. Versorgung von Kopfschmerz – leicht gemacht. So lautet der Titel eines neuen Curriculums, das erstmals im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages angeboten wurde. Ziel des Curriculums ist es, Hausärzten und Fachärzten mit Hausarztfunktion das notwendige Basiswissen zur Versorgung ihrer Kopfschmerzpatienten zu vermitteln. ...

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Tel.: 030 - 85 62 188 - 0 
FAX: 030 - 221 85 342 

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