Regionale Schmerzzentren DGS

Regionales Schmerzzentrum DGS Dresden

Dipl. Med. Torsten Kupke

Cottbuser Straße 29

01129 Dresden

Tel. 0351-217779-0

Fax 0351-217779-99

E-Mail info@schmerzmedizin-dresden.de

Facharzt

Gynäkologie

Schwerpunkte

Rückenschmerzen

Nervenschmerzen

Kopfschmerzen

Migräne

Behandlung der seelischen und sozialen Folgen der Erkrankungen

Zusatzbezeichnung

Spezielle Schmerztherapie

Naturheilverfahren

Wir über uns

Wir sind ein Therapiezentrum für chronisch schmerzkranke Patienten bestehend aus vier Ärzten, sechs Psychotherapeuten, fünf Physiotherapeuten, einer Sozialarbeiterin, eine Qi Gonglehrerin und zehn Krankenschwestern bzw. Arzthelferinnen. Wie arbeiten eng mit regionalen Allgemeinärzten, Neurochirurgen sowie Fachkliniken zusammen.

Unser Behandlungsprinzip geht vom biopsychosozialen Krankheitsmodell aus, was biologische, psychologische und soziale Faktoren bei der Untersuchung berücksichtigt. Es beruht daher auf der Basis einer ganzheitlichen Analyse.

Unsere obersten Therapieziele sind die Schmerzlinderung, die Verbesserung der Lebensqualität und die Krankheitsbewältigung.
Unsere Patienten werden in der Regel von einem Team, was sich aus den verschiedenen Fachbereichen zusammensetzt, behandelt. Dazu ist eine kontinuierliche Abstimmung erforderlich.

Entscheidend für den Behandlungserfolg ist die Mitarbeit und Kompetenz des Patienten. Aus diesem Grund legen wir viel Wert auf Edukation, d.h. Schulung unserer Patienten, und ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Patienten und ihren Behandelnden. Zusätzlich zu den schulmedizinischen Methoden setzen wir naturheilkundliche Verfahren ein.

Modernste Technik kommt bei den ultraschallgestützten Injektionstechniken oder der Herzratenvariabilitäts-Diagnostik durch ein 24-Stunden-EKG zum Einsatz.

Praxis

Zentrum für ganzheitliche Schmerzmedizin Dresden

www.schmerzmedizin-dresden.de

 

Mithilfe der regionalen DGS-Schmerzzentren soll die Versorgung von Schmerzpatienten verbessert werden. Aktuell gibt es deutschlandweit mehr als 120 DGS-Schmerzzentren, alle werden von qualifizierten Schmerzmedizinern geleitet. Im Rahmen sogenannter Schmerzkonferenzen werden hier regelmäßig einzelne Patientenfälle diskutiert und über die jeweils individuell erforderliche multimodale Herangehensweise abgestimmt. Alle an der Behandlung beteiligten Berufsgruppen können teilnehmen: Fachärzte, Psychologen, Physiotherapeuten, Pflegende und viele andere. Das Ziel: Schmerzerkrankungen unter Berücksichtigung der leitliniengerechten Standards frühzeitig diagnostizieren und erfolgreich behandeln. Um die hohen Qualitätsstandards einzuhalten, müssen sich die Zentren jährlich von der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) neu zertifizieren lassen.