Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin fordert rechtssichere Bedarfsplanung für die schmerzmedizinische Versorgung

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Berlin, 30. Juli 2020. „Wir müssen mehr Ärzte davon begeistern, sich in der Schmerzmedizin zu engagieren.“ Das sagte Dr. Johannes Horlemann, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) und Kongresspräsident des Deutschen Schmerz- und Palliativtages zum Abschluss des virtuellen Kongresses. „Nur mit mehr schmerzmedizinisch ausgebildeten Ärzten können wir der aktuellen Unterversorgung begegnen, unter der besonders ältere Patienten massiv leiden.“ Gleichzeitig müssten Politik und ärztliche Selbstverwaltung für eine rechtssichere Bedarfsplanung sorgen. Gesundheitspolitiker der Bundestagsfraktionen, Alexander Krauß (CDU) und Martina Stamm-Fibich (SPD), beide Mitglieder des Gesundheitsausschusses, forderten, das Thema auf dem gesundheitspolitischen Parkett sichtbar zu machen.

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