DGS-Podcastserie mit Doc Esser

Doc Esser beantwortet jeweils am letzten Donnerstag im Monat Eure Fragen zum Thema Schmerz und Versorgung. 

Ihr habt Fragen und Anregungen zum Podcast für uns?
Dann schickt eine Text-, Sprach- oder Videonachricht über
Whatsapp an 015128102635
oder schreibt eine E-Mail an: info-podcast@dgschmerzmedizin.de .
Gerne nehmen wir Eure Kommentare auch auf Facebook oder Linkedin entgegen.

Wir freuen uns auf Euer Feedback und Eure Anregungen.

 

    Für die erste Staffel sind folgende Veröffentlichungstermine geplant:

    • Folge 1: Donnerstag, 26. August 2021 ✔
    • Folge 2: Donnerstag, 30. September 2021 ✔
    • Folge 3: Donnerstag, 28. Oktober 2021
    • Folge 4: Donnerstag, 25. November 2021
    • Folge 5: Donnerstag, 30. Dezember 2021

     

    Interessierte finden die DGS-Podcastreihe auf allen gängigen Podcast-Plattformen, z. B. Spotify, Deezer,Google Podcasts  und  AUDIO NOW.


    Videointerwie auf YouTube

    Folge 2 vom 30.09.2021

    „Schmerz und Versorgung im Dialog“ – mit Doc Esser und Norbert Schürmann

    Folge 2: Palliativmedizin und COVID-19 – mit Doc Esser und Norbert Schürmann

    In der zweiten Folge von „Schmerz und Versorgung im Dialog“ stellt Doc Esser wieder spannende Fragen: Welchen Einfluss hat die COVID-19-Pandemie auf die Palliativmedizin? Warum ist eine Patientenverfügung wichtig? Welche Rolle können Ärzte beim assistierten Suizid einnehmen? Und welche Bedeutung haben Cannabinoide in der Schmerz- und Palliativmedizin? Antworten gibt Norbert Schürmann, Leiter der Abteilung für Palliativ- und Schmerzmedizin im St. Josef Krankenhaus in Moers.                                                     


    Folge 1 vom 26.08.2021

    „Schmerz und Versorgung im Dialog“ – mit Doc Esser und Johannes Horlemann

    Folge 1: Bedarfsplanung für eine bessere Versorgung von Schmerzpatienten

    Zwei Fragen an den Experten (Auszug aus Folge 1)

    Doc Esser: Ist der Schmerzmediziner ein Facharzt? 

    Dr. Johannes Horlemann: Nein, der Schmerzmediziner ist kein Facharzt. Eigentlich sollte der Schmerz, in dem Anspruch einer Therapie, Teil jedes Studiums sein. Ich möchte auch sagen, Teil jeder Facharztausbildung. Ich wundere mich bis heute darüber, dass wir in der Gynäkologie oder in der Urologie oder in welchem Fach auch immer und in der Pulmunologie sicherlich auch, Patienten begegnen, die Schmerzen haben oder die auch Palliativpatienten werden und die auch eines Tages sterben werden an ihrer Grunderkrankung. Aber die Vorbereitung auf diese Situation in den einzelnen Fachdisziplinen erfolgt nicht. 

    Doc Esser: Es gibt nur 1200 Schmerzmediziner für mehr als 20 Millionen Schmerzpatienten. Welche Rolle spielt die Telemedizin, die Digitalisierung? Kann man damit Schmerzpatienten auffangen?

    Dr. Johannes Horlemann: Wir denken natürlich darüber nach. Und seit vielen Jahren ist das auch ein Thema auf den Kongressen. Wir entwickeln verschiedene Dinge, die auch notwendig geworden sind in der Corona-Pandemie, weil dort natürlich sowohl stationär als auch im ambulanten Bereich nicht alle Patienten erreicht werden konnten. Deshalb hat sich bei uns in verschiedenen Tools tatsächlich so etwas wie eine digitale Kultur entwickelt. Wir führen Schmerzkonferenzen jetzt digital regelmäßig durch. Wir beraten Patienten auch über die digitalen Wege und können sie erreichen. Und man weiß ja auch, dass sogar Psychotherapie, übrigens auch ein wichtiger Teil der Schmerzmedizin, digital möglich ist.

     

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    Neue DGS-Podcastserie: "Schmerz und Versorgung im Dialog" mit Doc Esser

    Folge 1 startet am 26.08.2021

    „Schmerz und Versorgung im Dialog“ – Start am 26.08.2021

    neuer DGS-Podcast mit Doc Esser