Regionale Schmerzzentren DGS - Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V.

Regionale Schmerzzentren DGS

Regionales Schmerzzentrum DGS Mainz

Dr. med. Oliver Löwenstein

Rheinstrasse 4 F

55116 Mainz

Tel. 0 61 31 - 66 93 40 1

Fax 0 61 31 - 66 93 40 2

E-Mail info@praxis-loewenstein.de

Facharzt

Schwerpunkte

Schmerzprävention

chronische Kopfschmerzen

Migräne (auch bei Kindern)

chronische Nacken-, Rücken- und Kreuzschmerzen

Palliativmedizin

Zusatzbezeichnung

Wir über uns

Weitere Schwerpunkte:

Sympathisch unterhaltene Schmerzen,

chronische Schmerzen des Bewegungsapparates (einschl. Tumorschmerzen),

Entzugsbehandlung bei Medikamentenmissbrauch,

Schmerzen bei Durchblutungsstörungen, Gesundheitsvorsorge.

 

Behandlungsmethoden:

therapeutische Lokalanästhesie (Einbringen von Lokalanästhetika anschmerzhafte Stellen),

Neuraltherapie,

invasive Schmerztherapie (Nervenblockaden, Peridural-/Spinal analgesien,Anlage von Schmerzkathetern, Planung vor Implantation von Schmerzpumpen),

Medikamentöse Schmerztherapie,

TENS (transkutane elektrische Nervenstimulation),

Biofeedback,

gezielte Krankengymnastik und Mobilisation,

Gesprächstherapie,

Schmerzbewältigungstraining,

Psychotherapie / Verhaltenstherapie Schmerz,

Akupunktur,

traditionelle Chinesische Medizin (TCM),

Orthokin-Therapie bei Gelenksarthrosen.

 

Mithilfe der regionalen Schmerzzentren soll die Versorgung von Schmerzpatienten verbessert werden. Aktuell gibt es deutschlandweit über 140 Zentren – alle werden von qualifizierten Schmerzmedizinern geleitet. Im Rahmen sogenannter Schmerzkonferenzen werden hier regelmäßig einzelne Patientenfälle diskutiert und über die jeweils individuell erforderliche multimodale Herangehensweise abgestimmt. Alle an der Behandlung beteiligten Berufsgruppen können teilnehmen: Fachärzte, Psychologen, Physiotherapeuten, Pflegende u. v. a. Das Ziel: Schmerzerkrankungen unter Berücksichtigung der leitliniengerechten Standards frühzeitig diagnostizieren und erfolgreich behandeln. Um die hohen Qualitätsstandards einzuhalten, müssen sich die Zentren jährlich von der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) neu zertifizieren lassen.