Regionale Schmerzzentren DGS - Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V.

Regionale Schmerzzentren DGS

Regionales Schmerzzentrum DGS Lüdenscheid

Prof. Dr. med. Ralph Spintge

Paulmannshöher Str. 17

58515 Lüdenscheid

Tel. 0 23 51 - 94 52 24 6

Fax 0 23 51 - 94 52 26 2

E-Mail info@schmerzzentrum-luedenscheid.de

Facharzt

Schwerpunkte

Algesiologie und MusikMedizin

Anaesthesie

Orthopädie

Neurochirurgie

Innere Medizin

Zusatzbezeichnung

Wir über uns

UNSER TEAM:

##Dr. med. Ralph Spintge, Facharzt für Anästhesiologie,Spezielle Schmerztherapie, Betriebsmedizin, Professor für MusikMedizin.

##Dr. med. Birgit Klimesch, Fachärztin fürAnästhesiologie.

##Dr. med. Martin Bauer, Facharzt für Orthopädie

##Dr.med. Peter Rosenthal, Facharzt für Nervenheilkunde,Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

##Silke Nottelmann, Fachärztin für Anästhesiologie.

##Rita Nothacker, Krankenschwester für Anästhesie undIntensivmedizin, Algesiologische Fachassistentin, Gesundheitsmanagerin

##Karin Selter, Leitende Physiotherapeutin.

 

WELCHE SCHMERZSYNDROME BEHANDELN WIR?

 

Der Schwerpunkt liegt in der Behandlung neuroorthopädischer und sportmedizinischer Krankheitsbilder. Dazu zählen Kopfschmerzen wie Migräne oder Spannungskopfschmerzen, Kreuz-, Rückenschmerzen; Neuralgien; Phantomschmerzen; Schmerzen des Bewegungsapparates (Arme, Beine, Schultern); Somatoforme Schmerzsyndrome; Sympathische Reflexdystrophien; Polyneuropathien; Kopfschmerzen; Schmerzen, die auf gängige Therapieverfahren nicht ansprechen.

 

WELCHE VERFAHREN BIETEN WIR AN?

 

Anwendung finden generell wissenschaftlich fundierte Methoden. Neuen innovativen Verfahren stehen wir jedoch grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber. Für die sog. stationäre multimodale Schmerztherapie arbeiten Algesiologen, Orthopäden, Anaesthesisten, Psychiater und Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, u.a. zusammen. Das Therapieangebot besteht u.a. aus: Orthopädische, physiotherapeutische, sportmedizinische Therapie; Psychotherapie/psychosomatische Verfahren; elektrophysiologischen Stimulations- und Blockierungsverfahren; Reflextherapien, Akupunktur, TCM, Reflexzonenmassage, Laser-Tiefenbestrahlung; TEAM (Transcutane elektrophysiologische Muskeldetonisierung); Invasive pharmakologische Interventionen (PD, TLA, Nervenblockaden, diverse Katheterverfahren, neurodestruktive Verfahren); Kryodenervation; Medikamenteneinstellung (WHO-Stufenschema); Somatopsychische Entspannungsverfahren; Biofeedback; Schmerzpsychologische Interventionen, Antischmerztraining mittels NLP, MusikMedizinische und musiktherapeutische Interventionen, Audioanxiolyse, EAT (emotionales Abspanntraining); Medikamentenentzug, Entgiftung/Darmreinigung; RMS (rhythmische Gewebsmatrix-Stimulation). Naturheilkundliche Verfahren ergänzen die Therapie (z.B. aus Homöopathie, Kampo).

 

Weitere Infos unter: www.sportkrankenhaus.de

 

Mithilfe der regionalen Schmerzzentren soll die Versorgung von Schmerzpatienten verbessert werden. Aktuell gibt es deutschlandweit über 140 Zentren – alle werden von qualifizierten Schmerzmedizinern geleitet. Im Rahmen sogenannter Schmerzkonferenzen werden hier regelmäßig einzelne Patientenfälle diskutiert und über die jeweils individuell erforderliche multimodale Herangehensweise abgestimmt. Alle an der Behandlung beteiligten Berufsgruppen können teilnehmen: Fachärzte, Psychologen, Physiotherapeuten, Pflegende u. v. a. Das Ziel: Schmerzerkrankungen unter Berücksichtigung der leitliniengerechten Standards frühzeitig diagnostizieren und erfolgreich behandeln. Um die hohen Qualitätsstandards einzuhalten, müssen sich die Zentren jährlich von der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) neu zertifizieren lassen.