Regionale Schmerzzentren DGS - Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V.

Regionale Schmerzzentren DGS

Regionales Schmerzzentrum DGS Köln

Dr. med. Friedrich Fischer

Benesisstraße 24-32

50672 Köln

Tel. 0221-2584 470

Fax 0221-2584 472

E-Mail infopraxis@dr-fischer-koeln.de

Facharzt

Anästhesiologie

Allgemeinmedizin

Schwerpunkte

Integrative Spezielle Schmerztherapie

Komplementäre Schmerztherapie

Akupunktur / NHV

Ambulante Ayurveda Medizin

Achtsamkeit / Meditation / Yoga

Zusatzbezeichnung

Spezielle Schmerztherapie

Naturheilverfahren

Akupunktur

Wir über uns

Unsere Praxis existiert seit 1992. Seitdem ist es unser erklärtes Ziel, eine integrative, medizinische Versorgung anzuwenden. Unsere Praxis, umfasst als Arbeitsschwerpunkt, neben der Behandlung von dauerhaften Schmerzen, jene Krankheiten, die in ihrem chronischen Verlauf durch gezielte Förderung der körpereigenen Regenerationskräfte günstig zu beeinflussen sind. Universitäre Schulmedizin und etablierte Verfahren wie Naturheilkunde, werden unter besonderer Berücksichtigung der chinesischen Medizin, mit dem Schwerpunkt Akupunktur, komplementär, d.h. sich gegenseitig ergänzend, in der Diagnose und Therapie eingesetzt. Die Naturheilkunde ist ein Teil der modernen Medizin geworden und die Methoden der Komplementärmedizin unterliegen hierbei sinnvollen Qualitätskriterien. In diesem Sinn konnten wir auch die Ayurvedamedizin und Yoga in den medizinischen und psychosomatishen Therapieprozess integrieren, hierzu gehören u.a. auch Möglichkeiten zur Achtsamkeitsförderung und Meditation. Da Gesundheit mehr ist als die Abwesenheit von Krankheit, gilt unser Bemühen auch der Prävention vor möglichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen und der Optimierung von Wohlbefinden. Unsere Praxis hat es sich zum Ziel gesetzt, eine umfassende individuelle Therapie für den Patienten zu finden und Nebenwirkungen soweit wie möglich zu reduzieren. Ein integrativer Ansatz vermag dazu beitragen, die drängenden medizinischen Fragen unserer Zeit, im Sinne „das Beste aus Ost und West” klarer zu beantworten.

 

Mithilfe der regionalen Schmerzzentren soll die Versorgung von Schmerzpatienten verbessert werden. Aktuell gibt es deutschlandweit über 140 Zentren – alle werden von qualifizierten Schmerzmedizinern geleitet. Im Rahmen sogenannter Schmerzkonferenzen werden hier regelmäßig einzelne Patientenfälle diskutiert und über die jeweils individuell erforderliche multimodale Herangehensweise abgestimmt. Alle an der Behandlung beteiligten Berufsgruppen können teilnehmen: Fachärzte, Psychologen, Physiotherapeuten, Pflegende u. v. a. Das Ziel: Schmerzerkrankungen unter Berücksichtigung der leitliniengerechten Standards frühzeitig diagnostizieren und erfolgreich behandeln. Um die hohen Qualitätsstandards einzuhalten, müssen sich die Zentren jährlich von der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) neu zertifizieren lassen.