Regionale Schmerzzentren DGS - Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V.

Regionale Schmerzzentren DGS

Regionales Schmerzzentrum DGS Heilbronn

Dr. med. Michael Kugler

Geisshoelzle 62

74245 Löwenstein

Tel. 07130-154554

Fax 07130-154186

E-Mail schmerztherapie.loewenstein@klinik-loewenstein.de

Facharzt

Anästhesiologie

Neurochirurgie

Physik./Reha Medizin

Psychatrie

Schwerpunkte

Rücken-Beinschmerz

Kopfschmerz

Fibromyalgie

Multimodale Schmerztherapie

Neurostimulation

Zusatzbezeichnung

Spezielle Schmerztherapie

Notfallmedizin

Palliativmedizin

Intensivmedizin

Suchtmedizinische Grundversorgung

Wir über uns

In unserem Schmerztherapiezentrum verbinden wir modernste therapeutische Verfahren und Methoden aus den unterschiedlichen Disziplinen zu einem multimodalen Behandlungskonzept. Das interdisziplinär zusammengesetzte Schmerzteam erarbeitet während eines stationären Aufenthaltes nach einer ausführlichen Anamnese gemeinsam mit den Patienten Therapien, die in der Regel schon innerhalb kurzer Zeit die Lebensqualität erhöhen. Ein besonderer Schwerpunkt unseres Schmerzzentrums liegt auf der Erstellung einer fundierten Diagnose, die Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie ist. Die Diagnosestellung erfolgt unter Einbeziehung mehrerer Fachrichtungen einschließlich der bildgebenden, labortechnischen, physiotherapeutischen und schmerzpsychologischen Untersuchungen. Die multimodale Schmerztherapie, d.h. die integrierte Anwendung verschiedener, invasiver und nicht-invasiver Behandlungsmaßnahmen, wird in der Klinik Löwenstein stationär durchgeführt. Ein weiterer Therapieschwerpunkt sind die die interventionellen Therapieverfahren der Neuromodulation, bei denen gezielt elektrische Nervenstimulationssonden implantiert werden, welche den Schmerz in der Weiterleitung zum zentralen Nervensystem blockieren.

 

Mithilfe der regionalen Schmerzzentren soll die Versorgung von Schmerzpatienten verbessert werden. Aktuell gibt es deutschlandweit über 140 Zentren – alle werden von qualifizierten Schmerzmedizinern geleitet. Im Rahmen sogenannter Schmerzkonferenzen werden hier regelmäßig einzelne Patientenfälle diskutiert und über die jeweils individuell erforderliche multimodale Herangehensweise abgestimmt. Alle an der Behandlung beteiligten Berufsgruppen können teilnehmen: Fachärzte, Psychologen, Physiotherapeuten, Pflegende u. v. a. Das Ziel: Schmerzerkrankungen unter Berücksichtigung der leitliniengerechten Standards frühzeitig diagnostizieren und erfolgreich behandeln. Um die hohen Qualitätsstandards einzuhalten, müssen sich die Zentren jährlich von der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) neu zertifizieren lassen.